Mani-Fattura: die intimste Seite von Lucio Fontana in der Peggy Guggenheim Collection in Venedig

Peggy Guggenheim Venezia Fontana

Es gibt Ausstellungen, die man besucht, und andere, die man langsam erlebt, indem man Materialien, Gesten und Stille die Erfahrung leiten lässt. Mani-Fattura: die Keramiken von Lucio Fontana, zu sehen vom 11. Oktober 2025 bis zum 2. März 2026, gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

In der Peggy Guggenheim Collection, mit Blick auf den Canal Grande, eröffnet die Ausstellung einen unerwarteten und zutiefst menschlichen Blick auf einen der ikonischsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Hier entfernt sich Fontana von den bekannten aufgeschlitzten Leinwänden und kehrt zur Materie, zu den Händen, zum direkten Kontakt mit dem Ton zurück. Eine wärmere, nähere Sprache, die dazu einlädt, zu beobachten und zu fühlen – nicht nur zu verstehen.

Ein Fontana, den man in Ruhe entdecken sollte

Kuratiert von Sharon Hecker, ist die Ausstellung die erste museale Einzelausstellung, die vollständig den Keramiken von Lucio Fontana gewidmet ist. Rund siebzig Werke, von denen einige erstmals gezeigt werden, zeichnen eine Forschung nach, die sich über Jahrzehnte und verschiedene Orte erstreckt – von Argentinien bis Italien – und die intensivsten Phasen seines Lebens und der Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt.

Fontanas Keramiken streben nicht nach Perfektion. Sie sind unregelmäßig, lebendig, oft von kräftigen Farben oder plötzlichen Zeichen durchzogen. In diesen Arbeiten spürt man die Zeit des Machens, die Energie der Geste, den ständigen Dialog zwischen Kontrolle und Freiheit. Es ist ein überraschend intimer Fontana, der leise spricht, aber nachhaltig wirkt.

Materie als geteilte Erzählung

Beim Gang durch die Räume entsteht der Eindruck, dass jedes Werk die Erinnerung an die Hände bewahrt, die es geformt haben. Ton wird zu einem Feld physischer und emotionaler Experimentation, in dem die künstlerische Geste sichtbar bleibt, beinahe greifbar.

Ein zentraler Aspekt der Ausstellung ist Fontanas Beziehung zur keramischen Produktion, insbesondere zu Tullio d’Albisola und der historischen Manufaktur Mazzotti in Albisola. Diese Kooperationen ermöglichten es dem Künstler, traditionelle Grenzen zu überschreiten und Werke zu schaffen, die Kunst und Handwerk, Denken und Materie vereinen.

Eine Reise über die Museumsräume hinaus

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen neuen Kurzfilm des argentinischen Regisseurs Felipe Sanguinetti, der die Besucher auf eine filmische Reise durch Mailand und einige zentrale Orte in Fontanas Werk mitnimmt. Kirchen, Institutionen, Stiftungen und private Architekturen werden zu Stationen einer visuellen Erzählung, die den Blick erweitert und die Erfahrung vertieft.

Der Film unterbricht den Rundgang nicht, sondern begleitet ihn – wie eine narrative Pause, die dazu einlädt, Bilder, Orte und Empfindungen neu miteinander zu verbinden.

Die Peggy Guggenheim Collection: Kunst und Licht am Canal Grande

Die Peggy Guggenheim Collection ist nicht nur der Rahmen der Ausstellung, sondern ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Untergebracht im Palazzo Venier dei Leoni im Stadtteil Dorsoduro, bietet sie lichtdurchflutete Räume, Ausblicke auf das Wasser und den berühmten Skulpturengarten – ideal für einen Besuch ohne Eile.

Hier tritt die Kunst in Dialog mit der Stadt: das gedämpfte Rauschen des Canal Grande, das wechselnde Licht im Laufe des Tages, die Räume, die zum Verweilen einladen. Es ist einer jener Orte, an denen der Besuch ganz natürlich langsamer und persönlicher wird.

Ein Erlebnis, das man teilen kann

Mani-Fattura ist eine Ausstellung, die sich zum gemeinsamen Erleben eignet. Man bleibt vor den Werken stehen, tauscht Eindrücke aus, lässt die Gedanken nachwirken. Es ist eine Erfahrung, die keine ständigen Erklärungen verlangt, sondern Aufmerksamkeit und Präsenz.

In diesem Sinne fügt sich die Ausstellung perfekt in ein Venedig der gedehnten Zeit, der Spaziergänge am Wasser und der spontanen Pausen ein. Ein kultureller Moment, der den Tag bereichert, ohne ihn zu beschweren, und Raum für das Unerwartete lässt.

Ein natürlicher Halt während eines Aufenthalts in Venedig

Der Besuch von Mani-Fattura: die Keramiken von Lucio Fontana bedeutet, sich einen tieferen Blick auf Kunst und Stadt zu gönnen. Es ist ein idealer Halt für alle, die Venedig auf eine zurückhaltendere Weise erleben möchten, indem sie Details, Materie und Licht den Weg weisen lassen.

Wenn du deine Zeit in Venedig zwischen Herbst und Winter planst, kann diese Ausstellung ganz natürlich Teil deines Aufenthalts werden – eine Gelegenheit, eine taktilere, tiefere und überraschendere Seite der zeitgenössischen Kunst kennenzulernen, in Ruhe zu erleben und direkt hier zu buchen.

Ein Brunch in Cannaregio mit Prosecco, Musik und einer Atmosphäre zum Teilen

Champagne Brunch Cannaregio

Es gibt in Venedig Begegnungen, die dafür geschaffen sind, geteilt zu werden – ohne Eile und ohne Lärm.

Ein Brunch mit Prosecco, Musik und leichten Masken, in einem der authentischsten Viertel der Stadt, wird zur idealen Gelegenheit, einen besonderen Moment zu erleben: geprägt von Atmosphäre, Verbundenheit und der Freude am Zusammensein.

Im Herzen von Cannaregio, entlang der Fondamenta Madonna dell’Orto, entfaltet sich der Prosecco Brunch am 7. Februar, organisiert von der American & International Women’s Association Venice, als ein elegantes und geselliges Erlebnis – gedacht für alle, die Venedig durch sorgfältig gestaltete Momente erleben möchten, fernab vom Trubel und näher am authentischen Rhythmus der Stadt.

Ein Erlebnis, das man zu zweit genießt

Dieser Brunch ist als gemeinsame Zeit gedacht. Er lädt zu Gesprächen ein, zu spontanen Gesten und zu Blicken, die sich ganz natürlich begegnen. Der Prosecco begleitet den Vormittag mit Leichtigkeit, während Musik und Unterhaltung eine dezente, nie aufdringliche Kulisse schaffen.

Masken sind erwünscht, Kostüme optional: eine Einladung, mit der venezianischen Atmosphäre zu spielen, ohne Übertreibung, und dabei Raum für persönlichen Stil zu lassen. Gerade diese Freiheit macht das Erlebnis besonders geeignet für Paare – zwischen geteilten Details, Lächeln und kleinen Ritualen, die in Erinnerung bleiben.

Cannaregio als natürlicher Rahmen

Die Wahl von Cannaregio ist ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Es ist eines der authentischsten Viertel Venedigs, in dem das alltägliche Leben noch mit der kulturellen Dimension der Stadt verbunden ist. Breite Fondamente, bewohnte Palazzi und die unmittelbare Nähe zum Wasser schaffen den idealen Rahmen für ein Event, das auf Atmosphäre statt auf Spektakel setzt.

Der Weg zur Fondamenta Madonna dell’Orto führt durch ein ruhigeres Venedig, geprägt von Ausblicken, die zum Innehalten einladen. Der Weg selbst wird Teil des Erlebnisses – besonders, wenn man ihn gemeinsam geht, ohne ein Ziel zu jagen, sondern einfach Zeit miteinander zu teilen.

Ein Brunch, der die Stadt unterstützt

Der Prosecco Brunch hat auch eine konkrete kulturelle Dimension. Der Erlös unterstützt Save Venice und deren Forschungs- und Restaurierungsprogramme für venezianische Künstlerinnen. Ein Projekt, das Frauen, die in der Kunstgeschichte oft übersehen wurden, durch wissenschaftliche Studien und konservatorische Maßnahmen wieder Sichtbarkeit und Wert verleiht.

Teilzunehmen bedeutet also, einen angenehmen Moment zu genießen und gleichzeitig zum Erhalt des künstlerischen Erbes der Stadt beizutragen. Ein Aspekt, der dem Erlebnis zusätzliche Tiefe verleiht.

Details, die den Unterschied machen

Während des Brunchs gibt es Unterhaltung, eine Silent Auction, eine Tombola sowie einen Kostümwettbewerb. Alles ist darauf ausgelegt, zur Teilnahme einzuladen, ohne Druck auszuüben, und Raum für Spontaneität sowie das Vergnügen des Beobachtens, Kommentierens und Lächelns zu lassen.

Es ist eine Veranstaltung, die keinen festen Rhythmus vorgibt, sondern sich den Gästen anpasst. Man hält inne, nimmt das Glas wieder auf, wechselt die Perspektive. Ein fließendes Erlebnis – ideal für alle, die Venedig lieben, wenn es sich langsam entfaltet.

Ein natürlicher Bestandteil eines Venedig-Aufenthalts

Dieser Brunch ist eine elegante Pause innerhalb eines entspannten Aufenthalts. Kein isoliertes Ereignis, sondern ein Moment, der sich harmonisch zwischen Spaziergänge am Wasser, kulturelle Besichtigungen und venezianische Abende einfügt.

Um ihn ohne Eile zu genießen, ist ein Aufenthalt im Boutique Hotel Alle Guglie eine natürliche Wahl: eine günstige Lage, um Cannaregio und den Rest der Stadt bequem zu Fuß zu erkunden und jederzeit zurückzukehren – ganz nach dem eigenen Rhythmus. Bei einer Direktbuchung über unsere Website kannst du deine Zeit in Venedig frei gestalten und einen einfachen Brunch in ein Erlebnis verwandeln, das man wirklich gemeinsam teilt.

San Giorgio Maggiore: die romantische Insel, die man durch die Kunst von Luc Tuymans entdecken kann

San Giorgio Maggiore Luc Tuymans

Es gibt Orte in Venedig, die wie geschaffen dafür sind, langsam erlebt zu werden – vielleicht im geteilten Schweigen und im Austausch von Blicken. San Giorgio Maggiore ist einer davon: eine kompakte, helle Insel gleich hinter dem Markusplatz, die ein intimeres Erlebnis bietet und, ohne es zu sehr auszusprechen, eine tief berührende Atmosphäre. Bis zum 22. Februar 2026 gewinnt San Giorgio Maggiore zusätzlich an Reiz durch die Präsenz eines zeitgenössischen illuminierten Manuskripts von Luc Tuymans, das dazu einlädt, die Insel durch die Kunst zu entdecken.

Dies ist keine Ausstellung, die man hastig besucht. Vielmehr ist es eine Begegnung – ein schwebender Moment, in dem zeitgenössische Kunst, Architektur und Stille auf natürliche Weise ineinandergreifen.

Die Abtei San Giorgio Maggiore: ein Dialog zwischen den Epochen

Das Projekt entfaltet sich innerhalb der Abtei San Giorgio Maggiore, einem der elegantesten und harmonischsten Orte des palladianischen Venedigs. Hier hat die benediktinische Gemeinschaft seit einigen Jahren einen einzigartigen Weg eingeschlagen und lädt zeitgenössische Künstler dazu ein, die Tradition der Chorbücher neu zu interpretieren – jener illuminierten Handschriften, die über Jahrhunderte die Liturgie der Stunden begleitet haben.

Das Manuskript von Tuymans ist auf dem hölzernen Lesepult des Badalone im Zentrum des Chors des Hochaltars platziert. Diese symbolische Position ermöglicht es dem Werk, direkt mit der Geschichte des Ortes in Dialog zu treten. Die gemalten Seiten drängen sich nicht auf, sondern begleiten den Blick mit dichten, reduzierten Bildern, die mehr andeuten als erklären.

Neben dem Manuskript sind in der Basilika auch die beiden Gemälde Heat und Musicians zu sehen, die Tuymans geschaffen hat, um vorübergehend den Platz der großen Leinwände von Tintoretto einzunehmen, die sich derzeit in Restaurierung befinden. Der Vergleich ist behutsam und nie erzwungen – ein Dialog aus Verweisen, Pausen und Licht.

Eine Kunst, die zum Innehalten einlädt

Luc Tuymans ist bekannt für eine Malerei, die sich mit Erinnerung und ihren Ambivalenzen auseinandersetzt. In diesem Kontext wird seine Sprache noch leiser und introspektiver. Das Werk verlangt kein spezielles Vorwissen, sondern Aufmerksamkeit. Es ist eine Kunst, die sich besonders gut gemeinsam erleben lässt, indem man Eindrücke teilt und Raum für persönliche Deutungen lässt.

Hier ist das kulturelle Erlebnis untrennbar mit dem Ort verbunden: Alles trägt zu einer konzentrierten, beinahe schwebenden Atmosphäre bei, die den Besuch zu mehr macht als nur zu einer weiteren künstlerischen Station.

Die Insel erreichen: eine kurze Reise über das Wasser

San Giorgio Maggiore zu erreichen ist einfach, aber bedeutungsvoll. Nur wenige Minuten mit dem Vaporetto vom Markusplatz entfernt eröffnet sich ein anderes Venedig – offener, weniger überlaufen. Diese kurze Überfahrt über das Wasser markiert bereits einen Rhythmuswechsel, als würde die Stadt dazu einladen, sie aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Einmal auf der Insel angekommen, ist alles auf ein langsames Tempo abgestimmt: die Basilika, die offenen Flächen, die Stille, die nur vom Wind und vom Wasser unterbrochen wird. Es ist der ideale Rahmen, um Kunst ohne Ablenkung zu erleben.

Der Glockenturm: einer der bewegendsten Ausblicke auf Venedig

Der Besuch findet seinen natürlichen Abschluss im Aufstieg auf den Glockenturm von San Giorgio Maggiore. Weniger frequentiert als andere Aussichtspunkte, bietet er einen weiten und ausgewogenen Blick über die Stadt: den Markusplatz, das Becken, die Kuppeln und die aus dem Wasser aufragenden Dächer.

Von oben wirkt Venedig beinahe abstrakt, geometrisch, in Licht getaucht. Ein Erlebnis, das sich ganz ohne große Worte einprägt.

Ein anderes Venedig, das man mitnimmt

San Giorgio Maggiore durch die Kunst von Luc Tuymans zu entdecken, bedeutet, sich für ein diskreteres, aber zutiefst intensives Venedig zu entscheiden. Ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst, Spiritualität und Architektur im Gleichgewicht zusammenleben und ein Erlebnis bieten, das von Zeit, Aufmerksamkeit und geteilter Schönheit erzählt. Es ist ein Venedig, das nicht beeindrucken will, sondern in Erinnerung bleibt – und oft ist es genau dieses ruhigere, gesammelt wirkende Venedig, das am längsten nachhallt.

Der Besuch dieser Insel fügt sich ganz natürlich in einen Aufenthalt ein, der ohne Eile erlebt wird. Wenn Sie darüber nachdenken, in dieser Zeit in Venedig zu bleiben, können Sie direkt hier buchen und Ihre Zeit in der Stadt nach dem Rhythmus gestalten, der Ihnen am meisten entspricht.

Eisfeld II in Venedig: Kunst, Eis und eine gemeinsame Atmosphäre in Cannaregio

Eisfeld II

Vom 13. Dezember 2025 bis 22. Februar 2026 zeigt Venedig eine Ausstellung abseits klassischer Formate – ideal für alle, die Kunst als Erlebnis verstehen und nicht nur als Besuch: Eisfeld II – Enjoy / Survive von Olaf Nicolai, präsentiert im Palazzo Diedo, im Herzen von Cannaregio.

Sie richtet sich an alle, die etwas Besonderes suchen: eine Verbindung aus zeitgenössischer Kunst, Bewegung, körperlichen Eindrücken und einem authentischen urbanen Umfeld – fernab der üblichen Ausstellungen, die man still betrachtet.

Eine Ausstellung, die man mit dem Körper erlebt

Im Zentrum von Eisfeld II steht eine 100 Quadratmeter große Eisbahn, installiert im freskengeschmückten Saal des Piano Nobile eines Palazzo aus dem 18. Jahrhundert. Der Kontrast ist unmittelbar und überraschend: das Eis (realisiert mit einer neuen nachhaltigen Technologie), die barocke Eleganz des Raumes und die Musik, die jede Bewegung begleitet.

Man betritt den Raum, zieht die Schlittschuhe an und gleitet los. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Erlebnis ist zugänglich, spielerisch und mitreißend – ideal, um es zu zweit zu erleben. Der Soundtrack erzeugt eine beinahe schwebende Atmosphäre und verstärkt das Gefühl des Unwirklichen, das entsteht, wenn man sich in einem so eleganten historischen Raum im Inneren bewegt.

Die Zeit auf dem Eis ist auf 30 Minuten begrenzt, aber vollkommen ausreichend, um den Besuch zu einem bleibenden Erlebnis zu machen.

Enjoy / Survive: die Botschaft hinter dem Erlebnis

An den Enden der Eisbahn stehen zwei Leuchtkästen mit den Worten ENJOY und SURVIVE. Ohne komplizierte Erklärungen lädt Nicolai dazu ein, über ein Gleichgewicht nachzudenken, das uns alle betrifft: Vergnügen und Widerstand, Leichtigkeit und Bewusstsein.

So wird das Schlittschuhlaufen zu mehr als einer spielerischen Geste. Es wird zu einer sinnlichen Erfahrung, die nachwirkt – besonders, wenn man sie teilt.

Warum Eisfeld II ideal ist, um es zu zweit zu erleben

Die Installation ist körperlich, unmittelbar und gemeinsam erlebbar. Man lacht, hilft sich gegenseitig und spricht über das, was man erlebt. Es ist die Art von Erfahrung, die Nähe schafft und einen Aufenthalt in Venedig weniger vorhersehbar macht.

Dass die Ausstellung in Cannaregio stattfindet, macht den Unterschied: ein echtes, lebendiges Viertel, ideal, um den Abend ohne lange Wege oder große Distanzen fortzusetzen.

Mehr als die Eisbahn: Palazzo Diedo und zeitgenössische Kunst

Der Besuch von Eisfeld II umfasst auch die Räume des Palazzo Diedo, mit den Fresken des Piano Nobile und ortsspezifischen Arbeiten bedeutender zeitgenössischer Künstler wie Urs Fischer, Carsten Höller, Mariko Mori, Hiroshi Sugimoto und anderen.

Eine natürliche Erweiterung des Erlebnisses, die den Besuch bereichert, ohne ihn zu überladen, und stets ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Entdeckung und Genuss wahrt.

Nach der Ausstellung: Cannaregio erleben

Nach dem Verlassen des Palazzo Diedo lässt sich der Abend ganz spontan in einem der authentischsten und lebendigsten Viertel Venedigs fortsetzen, wo sich das Leben der Einheimischen ganz selbstverständlich mit dem der neugierigen Reisenden verbindet.

Bei Sonnenuntergang erreicht man in wenigen Minuten die Fondamenta della Misericordia, eine der belebtesten Gegenden der Stadt. Hier gibt es zahlreiche Bacari, Bars und Restaurants für ein ungezwungenes Abendessen in authentischen Lokalen, abseits der gängigen Touristenrouten, die von Venezianern ausgewählt und besucht werden.

Das ist das Besondere an einer Ausstellung wie Eisfeld II: Sie wird zum Mittelpunkt eines ganzen Abends – zwischen Kunst, lokalem Leben und venezianischer Atmosphäre.

Nur wenige Schritte von der Ausstellung entfernt

Einer der Vorteile eines Aufenthalts bei uns ist die Lage. Das Hotel liegt nur wenige Gehminuten vom Palazzo Diedo entfernt – ein angenehmer Spaziergang durch das Herz von Cannaregio, der es ermöglicht, die Ausstellung unkompliziert, ohne Verkehrsmittel und ohne Eile zu erreichen.

So lässt sich Eisfeld II ganz spontan erleben: am Nachmittag die Installation besuchen, in den Bacari oder Restaurants der Umgebung einkehren und anschließend jederzeit ins Hotel zurückkehren. Wenn Sie Ihren Aufenthalt in Venedig während der Ausstellungszeit planen, buchen Sie direkt hier und entdecken Sie die Stadt in Ihrem eigenen Rhythmus.

Praktische Informationen

Tage und Öffnungszeiten:

Freitag–Sonntag, 15:00–19:00 Uhr (letzter Einlass 18:00 Uhr)

Tickets:

Vollpreis €12

Ermäßigt €5 (Studierende und berechtigte Gruppen)

Schlittschuhe inklusive (eigene Schlittschuhe können verwendet werden)